Kirn
14. März 2006

Die kleine Stadt am Hahnebach blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Erstmals in Urkunden des Klosters Fulda erwähnt, waren seine Herren lange Zeit Wild- und Rheingrafen. Die Franzosen mussten, auf Grund des Wiener Kongresses, zu Beginn des 19.Jahrhunderts die Stadt an die Preußen übergeben. Viele Spuren der Geschichte findet man heute noch in der erhaltenen historischen Bausubstanz. Neben den schmucken Fachwerkhäusern in der Innenstadt sind vor allem die evangelische Kirche (begonnen im 13./14. Jahrhundert), das Rathaus (1753 – 1771 als Piaristenkolleg errichtet), die Salm-Kyrburgische Kellerei (1769 – 1771) und natürlich die Kyrburg, das Wahrzeichen der Stadt, äußerst sehenswert. Wegen seiner zentralen geographischen Lage war die Stadt schon immer ein lebendiger Marktstandort. Bis heute noch haben sich Märkte erhalten, die eine lange Tradition vorweisen können. So der Andreasmarkt, der seit über 300 Jahren im November, sowie den Thomasmarkt, der am 21. Dezember stattfindet. Einen weiteren Höhepunkt bildet der jährlich Anfang Oktober veranstaltete Handwerker- und Bauernmarkt, auf dem zahlreiche Kleinbetriebe aus Kirn und Umgebung ihre handgefertigten Waren präsentieren und zum Kauf anbieten.

 

Kirner Reise- und Verkehrsbüro

Pavillon am Bahnhof

55606 Kirn

Tel.: 0 67 52 / 93 40-0

Fax: 0 67 52 / 93 40-30

E-Mail: kirei@t-online.de

Internet: http://www.kirn.de/tourist/index.htm

Öffnungszeiten

Mo.- Fr.: 8:30 – 18:30 Uhr

Sa.: 8:30 – 12:30 Uhr

Führungen

Gebucht werden können führungen bei Herrn Meier unter der Nummer

Tel.: 067 52 / 13 52 03

 

Bus + Bahnanreise

Mit dem Zug RE 3 und RB 33 zum Bahnhof Kirn. Bis zur Innenstadt sind es etwa 500m Fußweg.

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