Luminale: Frankfurt wird zur Lichtkunstbühne (13.-18.3.)
21. Dezember 2018

Vom 13. bis 18. März 2016 wird Frankfurt zur Lichtkunstbühne, bei der viele Orte mit Licht neu und anders gestaltet oder von Lichtkunstobjekten inspiriert werden. Räumlich liegen die Schwerpunkte zwischen Messe, Hauptbahnhof, Hauptwache, Römer und Naxoshalle, wie man der Karte ganz am Ende des Programmheftes entnehmen kann.

Die legendäre Naxoshalle (Foto: Oliver Blum/Luminale) in der Waldschmidtstraße, Frankfurts bekanntestes Zeugnis der Industriekultur, gleich gegenüber vom Mousonturm, ist der zentrale Schauplatz der Luminale 2016. Rund 20 Installationen, Performances, interaktive Raumlichtkunstwerke und faszinierende Lichtobjekte finden sich in der Halle. Weitere Installationen und Aktivitäten wie das erste Guerrilla Lighting in Frankfurt starten von der zentral gelegenen Naxoshalle aus. Von den Luminale-Shuttlebussen wird die Naxoshalle im 15-Minuten-Takt angesteuert oder mit der Straßenbahnlinie 14 bis Waldschmidtstraße oder U4 bis Merianplatz oder U6/7 bis Zoo und Fußweg.

Wer aus Rheinhessen-Nahe mit dem RE 2, RE 3, RE 13 oder der S8 am Frankfurter Hauptbahnhof ankommt, kann im Hauptbahnhof bereits die ersten Lichtobjekte (Nr. 19-24) entdecken, bevor er sich mit z.B. mit dem Luminale-Express, einer historischen Straßenbahn, auf Entdeckungsreise begibt. Diese fährt stündlich ab 19 bis 22 Uhr ab Messe über Hauptbahnhof, Südbahnhof, Zoo (hier zur Naxoshalle aussteigen), Römer/Dom, Willy-Brandt-Platz verkehrt und kann mit der RMV- bzw. RMV/RNN-Gruppen-Tageskarte oder Tageskarte, die Frankfurt umfasst, benutzt werden.

Straßenbahnen, U- und S-Bahnen oder der Luminale-Bus bringen Sie dann bequem zu weiteren Objekten der Luminale, die bis nach Offenbach reicht. Und mit der Tageskarte können Sie bequem alle Nahverkehrsmittel flexibel für die Wege zwischen den Lichtkunstobjekten in Frankfurt nutzen.

Alle Einzelheiten zu den Lichtkunstobjekten finden Sie im Programmheft als PDF unter www.luminale.de

 

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