März-Tipps: Luminale in Frankfurt und Licht-Klang-Raum Installation in Mainz
13. März 2018

Luminale in Frankfurt 18. bis 23. März 2018

In ihrer neunten Ausgabe präsentiert sich die Luminale 2018 mit einem rundum erneuerten Konzept. Als Biennale für Lichtkunst und Stadtgestaltung bringt sie die Straßen, Plätze und Häuser der Stadt Frankfurt und Offenbach zum Leuchten – daneben und darüber hinaus bilden aktuelle Fragen der Stadtentwicklung auch den inhaltlichen Fokus.

Für sechs Tage, vom 18. bis zum 23. März 2018, wird das spanische Kulturzentrum „Instituto Cervantes“ das Festivalzentrum der Luminale in der Frankfurter Innenstadt. Das ehemalige Amerika-Haus unweit der Alten Oper (S1-9 bis Taunusanlage, U 6+7 bis Alte Oper, Foto zeigt Alte Oper Copyrigth Luminale Karmachina) bietet mit seiner hellen, einladenden Architektur den Rahmen für Vorträge und Talks mit Experten. Zudem ist es Treffpunkt für alle Luminale-Begeisterten und idealer Ausgangspunkt für einen Spaziergang über den Light Walk. Gleichzeitig sind aktuelle Arbeiten aus dem Lichtkunstprogramm der Luminale zu sehen.

Das umfangreiche Programm der Luminale ist in die folgenden fünf Schwerpunkte aufgeteilt: Lichtkunst in ART, Vorträge und Talks mit Experten in SOLUTIONS, Hochschul- und Bildungsprojekte in STUDY sowie selbstorganisierte und initiierte Beiträge aus verschiedenen Feldern in COMMUNITY. Der Bereich BETTER CITY zeigt all jene Projekte, die der Stadt dauerhaft erhalten bleiben.

Die Macher der Luminale bieten den Besuchern zwei Rundwege zu zahlreichen zentralen Luminale Objekten an - die LIGHT WALKS. Ideale Startpunkte für Besucher, die mit der S-Bahn anreisen, sind die S-Bahnstationen Taunusanlage für die Nordroute und Hauptwache für die Südroute.

Mit einer Tageskarte des RMV/RNN-Übergangstarifs (=RMV-Tarif) bis nach Frankfurt können Sie auch den Luminale Express nutzen. Als solcher sind historische Straßenbahnen und Busse auf Rundkursen durch Frankfurt unterwegs und verbinden zahlreiche Luminale Projekte miteinander, die auch bereit aus den Straßenbahnen und Bussen entdeckt werden können.

Auch der Frankfurter Hauptbahnhof ist mit seiner Fassade wieder ein Luminale Projekt. Alle Luminale Projekte finden Sie in einer Karte oder nach dem Themenschwerpunkten gegliedert unter

http://luminale-frankfurt.de/startseite/

 

ÖPNV: Mit der Tageskarte (für 1 Person) oder Gruppen-Tageskarte des RMV/RNN-Übergangstarif für 2 bis 5 Personen fahren Sie bis Frankfurt. Damit sind Sie flexibel und können in Frankfurt sämtliche S-Bahnen, U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse auch für kurze Zwischenfahrten zwischen Luminale Objekten nutzen.

Für die Anreise nach Frankfurt nutzen Sie den RE 3 oder die S8 oder den RE 2 (beim RE 2 Baustellenfahrplan beachten – letzte Züge nach 20 Uhr entfallen ab Mainz bis Koblenz dafür die S8 und RB 26 und Busersatz bis Bingen nutzen bzw. den RE 3 bis Ingelheim!). In Frankfurt Hauptbahnhof steigen Sie um in die S-Bahnen, U-Bahnen oder Straßenbahnen, die Sie zu Ihrem jeweiligen Luminale Objekten bringen. Die Fahrpläne innerhalb Frankfurts finden Sie in der RMV-Fahrplanauskunft unter www.rmv.de.

 

 

 

Licht-Raum-Klang-Installation in der Christuskirche Mainz vom 7. März bis 25. November 2018

In der Evangelischen Christuskirche in mitten der Kaiserstraße in Mainz kann vom 7. März bis 25. November 2018 ein schwebendes Labyrinth besichtig werden. Die Christuskirche ist täglich mindestens bis 18 Uhr geöffnet. Gleichzeitig wird die Kuppel der Christuskirche nicht nur von innen, sondern auch von außen in ein blaues Licht getaucht sein und das Mainzer Stadtbild prägen.

Das sechs Meter durchmessende Kunstwerk wurde vom Mainzer Künstler Michael Wolff entworfen. Rund um das Kunstwerk sind weitere Veranstaltungen geplant. Neben Konzerten und Workshops mit Kindern und Jugendlichen wird es „blaue Stunden“ mit Musik und Texten aus Literatur und Wissenschaft, aber auch thematische Gottesdienste und Angebote über meditativen Tanz, Körpererfahrungen sowie zur Stille und Meditation geben. Auch zur Nacht der offenen Kirchen am 7. September 2018 ist die Christuskirche geöffnet, um Interessierten die Möglichkeit zu geben, sich mit dem Kunstwerk auseinanderzusetzen.

„Die Idee sei es, Menschen durch das Jahrtausende alte und universell verbreitete Symbol des Labyrinths, das seit jeher für die Suche nach einem höheren Sinn stand, einzuladen, auch über ihr eigenes Leben, ihre Suche nach Lebenssinn und ihren Glaubensweg neu nachzudenken“, so der Künstler Michael Wolff.

Mehr Informationen finden sich unter: christuskirche-mainz.de/.../aktuell/

 

ÖPNV: Vom Mainzer Hauptbahnhof gehen Sie entweder 900 Meter zu Fuß durch die Kaiserstraße oder Sie nutzen die Buslinien 9, 68 und 76 ab Bussteig H (vor dem Hochhaus) und fahren zwei Stationen bis Hindenburgplatz.

 

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