Zum 1. Juli 2026 wechselt die Verwaltung mit insgesamt 154 Mitarbeitenden vom bisherigen RNN-JobTicket auf das bundesweit gültige Deutschland-Ticket Job und profitieren damit von deutlich
erweiterten Nutzungsmöglichkeiten im öffentlichen Nahverkehr.
Mit der Umstellung setzt die Ortsgemeinde künftig auf das deutschlandweit etablierte JobticketAngebot des RNN. Die Mitarbeitenden können Busse und Bahnen des Nah- und Regionalverkehrs nicht mehr nur im Verbundgebiet, sondern bundesweit nutzen – sowohl für den Arbeitsweg als auch in der Freizeit.
"Die Ortsgemeinde Bodenheim reiht sich mit dem Wechsel auf das Deutschland-Ticket Job in
eine wachsende Zahl von Kommunen und Betrieben ein, die ein starkes Zeichen für moderne
und nachhaltige Mobilität im Arbeitsalltag setzen,“ erklärt Silke Meyer, Geschäftsführerin des
RNN. „Gerade in Zeiten steigender Spritpreise ist es wichtig, Mitarbeitenden einen attraktiven
Zugang zum öffentlichen Nahverkehr zu ermöglichen und ihn damit aktiv zu stärken. Wir freuen
uns sehr, dass sich immer mehr Kommunen für diesen Schritt entscheiden und gemeinsam mit
uns die Verkehrswende vor Ort aktiv gestalten."
„Unsere Mitarbeitenden profitieren künftig von deutlich mehr Flexibilität im öffentlichen
Nahverkehr,“ betont auch Jens Mutzke, Ortsbürgermeister von Bodenheim. „Mit dem
Deutschland-Ticket Job erhalten sie ein attraktives Angebot, das weit über den täglichen
Arbeitsweg hinaus nutzbar ist. Gleichzeitig unterstützen wir eine nachhaltige Mobilität und
stärken unsere Attraktivität als Arbeitgeber.“
Die Ortsgemeinde Bodenheim reiht sich damit in die wachsende Zahl von Kommunen,
Verwaltungen und Unternehmen ein, die das Deutschland-Ticket Job über den RNN beziehen.
Das Angebot ermöglicht Arbeitgebern eine unkomplizierte und digitale Umsetzung eines
attraktiven Mobilitätsbenefits, während Beschäftigte von vergünstigten Konditionen und einer
einfachen Nutzung profitieren. Mehrere Tausend Arbeitnehmer:innen in der Region nutzen das
Deutschland-Ticket Job über den RNN.
